Obwohl beim Bau eines Hauses die Kosten für einen Schornstein bei nur rund 1 Prozent der Bausumme liegen, wird die Entscheidung für einen Kamin oft stiefmütterlich behandelt. Ahrens Schornsteintechnik zeigt mit einer Neubau-Checkliste auf, welche Punkte für den Häuslbauer in puncto Schornstein zu berücksichtigen sind.


Eignet sich der Rauchfang für die Gesamtanlage? Ist der Schornstein richtig platziert? Sind die Anforderungen an eine moderne Kaminanlage gegeben? Diesen und noch vielen weiteren Fragen muss sich ein Häuslbauer heutzutage bei der Kaminentscheidung stellen. Um hier eine hilfreiche Guideline zur Verfügung zu stellen, hat das Schornsteintechnikunternehmen Ahrens eine Checkliste ins Leben gerufen, die genau diese Punkte klärt. Unter www.ahrens.at ist diese Neubau-Checkliste für Interessierte kostenlos downloadbar.

Raumluftunabhängiges Heizen
Energiesparinitiativen der Wohnbauförderung haben häufig eine dichtere Ausführung der Gebäudehülle zur Folge. Dadurch ist eine ausreichende Frischluftzufuhr zur Feuerstätte oftmals nicht mehr gegeben. Um dem entgegen zu wirken, bietet Ahrens den LAF-Schornstein für raumluftunabhängiges Heizen mit allen Brennstoffen.

Dabei wird die Verbrennungsluft über den Schornsteinkopf und den umlaufenden Frischluftkanal zur Feuerstätte (Kachel-, Kamin-, Pelletsofen) geleitet. Der Schornsteinkopf ist dabei so ausgebildet, dass sich keine Rauchgase mit dem Frischluftstrom vermengen können. Durch die Luftzuführung unter der Abdeckplatte ist der Schornstein geschützt vor etwaigen Witterungseinflüssen. „Der Vorteil des LAF-Kamins ist klar ersichtlich: Das Kaminsystem bietet dem Kunden durch seine vielen Anwendungsmöglichkeiten Unabhängigkeit“, so der Geschäftsführer des Unternehmens Mathias Ahrens. „Der LAF Premiumkamin ist prädestiniert für den Betrieb von raumluftunabhängigen Feuerstätten. Im Gegensatz zu einer exzentrischen Kopfausführung verfügt der LAF über eine konzentrische Bauweise, die einen Kaminanschluss von allen 4 Seiten ermöglicht und zudem Raumersparnis bringt. Was bedeutet das nun für den Häuslbauer? Einerseits stellt der platzsparende Aufbau für den Mieter eine höhere Wohnnutzfläche dar, andererseits bedeutet der LAF für den Vermieter eines Wohnobjekts höhere Förderungen bzw. bei Vermietung höhere Mieteinnahmen“, fügt der gew. Geschäftsführer, Bmst Ing. Edmund Drohojowski, hinzu. 

Für jede Situation gerüstet
Gängige Schornsteinsysteme sind so konzipiert, dass die Wahl der Energieform im Vorfeld bereits fixiert sein muss. Die Welt verändert sich jedoch - wer bindet sich schon gerne ein Leben lang an das gleiche Heizsystem, wenn sich am Energiesektor so viel tut. Mit Ahrens ist der Konsument für alle späteren Energieformen gewappnet. ALL-IN-ONE heißt das LAF System von Ahrens, das jede spätere Form des Heizens zulässt. Es stellt eine Kombination aus ein oder zwei raumluftunabhängigen konzentrischen LAF-Schornsteinzügen dar, wo zusätzlich ein freier Leerschacht für die Installation der Solarleitungen oder sonstigen Haustechnikinstallationen zur Verfügung steht. Der Schornstein ist somit auf Sonnenenergie, Holz und Pellets, als auch fossile Brennstoffe ausgelegt. Und das bringt zwei entscheidende Vorteile: auf der einen Seite ein hoher Grad an Unabhängigkeit von bestimmten Energievarianten, andererseits darf sich der Verbraucher über eine individuelle Energie-Mix-Versorgung freuen. „Wir bekommen von den Bauherren immer wieder die Rückmeldung, dass der Bauherr selbst entscheiden möchte, wann er mit welcher Energieform heizt bzw. diese ändert. Darauf haben wir nun reagiert“, freut sich Mathias Ahrens.

Unabhängiges Heizen






















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