120 Mitarbeiter sorgen österreichweit dafür, dass bisher mehr als 200.000 Schornsteine in den letzten 37 Jahren erfolgreich saniert wurden. Ahrens setzt bei der Abwicklung seiner Projekte auf eigenes Personal und sorgt damit für hohe Umsetzungsqualität.

 

Die Schornsteintechnik ist ein komplexes und sensibles Thema. Nur der kleinste Fehler oder die kleinste Ungenauigkeit beim Einbau bzw. der Sanierung eines Kamins kann gravierende Folgen für das Gebäude und somit die Bewohner haben. „Wir setzen seit über 37 Jahren auf eigenes Personal bei der Sanierung bzw. beim Neubau der Schornsteine. Und der Erfolg gibt uns Recht. Als Marktführer können und wollen wir es uns gar nicht leisten, auf externe Arbeitskräfte oder Subfirmen  zu vertrauen.  Daher bilden wir unsere Facharbeiter aus den eigenen Reihen aus, um uns darauf verlassen zu können, dass unseren Schornsteinen die nötige Sorgfalt beigemessen wird“, so Geschäftsführer Mathias Ahrens. „Immer wieder erreichen uns Meldungen von Rauchfangkehrern über die Zusammenarbeit mit fachlich unqualifiziertem Personal von Mitbewerbern. Der Kunde bekommt davon meist nichts mit, da die Schäden oftmals erst im Nachhinein sichtbar werden. Unser Ziel ist es, hier Top-Service mit einem hoch qualifizierten Team anzubieten und dafür sind wir bekannt“, fügt der gew. Geschäftsführer Bmst. Ing. Edmund Drohojowski hinzu.

Passende Sanierungsform wählen
Je nachdem in welchem Zustand sich der Rauchfang befindet, werden unterschiedliche Sanierungsvarianten herangezogen. Ob Keramik, Edelstahl oder PVDF, eine fachmännische Beratung vom Experten ist notwendig. Um auf geänderte Bedingungen der Schornsteinsanierung reagieren zu können, entwickelt sich Ahrens Schornsteintechnik laufend weiter. Und so hat das österreichweit tätige Unternehmen aus Wieselburg das Sanierungs-System ASIS 2000 FU im Programm. Es beinhaltet das in Österreich kondensatdichte Premium-Keramikrohr mit der einzigartigen 6 cm Muffe, umgeben von einer brandbeständigen Dämmstoffmasse. Das bedeutet: Ausbrennsicherheit, Kondensatdichtheit und Säurebeständigkeit. „Die 8 mm starken Keramikrohre mit der 6 cm tiefen, in einem Stück isostatisch verpressten Verbindungsmuffe, verhindern wirksam den Austritt der Kondensate. Das System ist deshalb ohne Hinterlüftung feuchteunempfindlich. In keiner anderen Sanierungsform konnte bisher eine solche Perfektion erreicht werden“, unterstreicht der Geschäftsführer des Unternehmens, Mathias Ahrens, die hohe Produktqualität.

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A-3250 Wieselburg
Tel.: +43/ (0)7416/ 52 9 66-0
Fax: +43/ (0)7416/ 52 9 66-33
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