Extreme Temperaturschwankungen stellen nicht nur für unseren Kreislauf eine besondere Belastung dar. Auch der Rauchfang leidet darunter. Vor allem zu Beginn der Heizsaison müssen Vorkehrungen getroffen werden, um sicher und energieeffizient durch den Winter zu kommen. Ahrens Schornsteintechnik bietet zu diesem Zweck eine kostenlose und unverbindliche Beratung an.

Schornsteinsanierung ist nicht nur optisch zu empfehlen, sondern auch ein sicherheitstechnisches Muss. Doch wie kann ein schadhafter Kamin eigentlich entstehen? Beispielsweise können Witterungseinflüsse wie Frost oder Sturm dazu beitragen, dass ein Kamin beschädigt wird. Über die Jahre können Risse in Verputz oder Mauerwerk, Abdeckplatten und in den Kaminzügen selbst entstehen. Hier ist rasche und fachmännische Hilfe gefragt. Denn ein solcher Negativeinfluss kann den Kamin porös werden lassen. Und dieser Zustand ist sicherheitstechnisch bedenklich. Ein schadhafter Kamin stellt durch Undichtheiten oder herabfallende Teile eine ernste Gefahr für die Menschen dar. Zudem benötigt ein schadhafter Schornstein mehr Energie, um die gleiche Leistung wie ein intakter Kamin zu erbringen. Ob die Sanierung des Kaminkopfes oder des gesamten Schornsteins, hier sollte eine nachhaltige Variante gewählt werden.

Rechtzeitiges Reagieren ist gefragt.
„Die Erfahrung zeigt uns, je früher ein Schornstein saniert wird, desto geringer sind die Kosten. Wer lange wartet, wird langfristig mit höheren Kosten zu rechnen haben. Im schlimmsten Fall muss der Schornstein vom Rauchfangkehrer oder der Baupolizei gesperrt werden. Uns kommt immer wieder zu Ohren, dass Firmen ohne Besichtigung und Begutachtung eine Sanierung anbieten. Die Kosten sind oftmals überhöht und durch die fehlende Gewerbeberechtigung hat der Kunde keinen Gewährleistungsanspruch. Ob in der Beratung oder der Umsetzung, hier ist man gut beraten, wenn man einem renommierten Unternehmen vertraut. Ahrens hat eine eigene Hotline eingerichtet: 0800/201550. Wir bieten unverbindliche und kostenlose Beratung vor Ort – somit lassen sich größere Probleme im Vorfeld vermeiden“, so der gew. Geschäftsführer Bmst. Ing. Edmund Drohojowski.

Sanieren – aber wie?
„Mit 115 Mitarbeitern in ganz Österreich sind wir seit über 35 Jahren gemeinsam mit dem Rauchfangkehrer in Sachen Schornsteintechnik unterwegs. Oftmals befürchten Hausbesitzer, dass bei einer Schornsteinsanierung Schmutz entsteht. Diese Zeiten sind ein für alle Mal vorbei – wir verlassen das Haus ohne Spuren – und zwar besenrein. Und zurück bleibt ein gutes Gefühl bei den Hausbesitzern“, meint Geschäftsführer Mathias Ahrens.


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Mag. Petra Punzer, Mag. (FH) Ursula Pühringer
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