Auf die häufig vernommene öffentliche Meinung, dass Passivhäuser durch ihre Wohnraumlüftung auf eine zusätzliche Heizung verzichten können, hat Ahrens Schornsteintechnik nun reagiert und ein Infovideo zum Thema LAF produziert.

Rund 42 Prozent am Gesamtenergieverbrauch Österreichs gehen auf das Konto des Bereichs Wohnen/Gebäude (Quelle: igpassivhaus.at). Die steigende Anzahl an Passiv- bzw. Niedrigenergiehäusern wirkt dem effizient entgegen. Moderne Niedrigenergiehäuser haben eine Energiekennzahl unter 30 kWh/m2a, Passivhäuser unter 10 kWh/m2a.

Strom-Alternative? Ja, mit Zusatzofen und Kaminsystem für den raumluftunabhängigen Betrieb!
Ist es nun einmal besonders kalt und es scheint wenig Sonne, wie in diesem Winter, dann kommt es dazu, dass die berechnete Heizlast nicht ausreicht und dazu geheizt werden muss. Oftmals passiert das durch eine mit Strom beheizte Wärmepumpe. Dies birgt jedoch Sicherheitsrisiken bei zB Stromausfällen in sich. Eine effiziente Alternative ist es, sich einen Zusatzofen anzuschaffen. Jede Feuerung benötigt jedoch Luftsauerstoff, wobei es in luftdichten Häusern aber keine Verbindung zwischen Ofen und Raum geben darf. Deshalb gibt es am Markt speziell geprüfte und zugelassene Feuerstätten für den RAUMLUFT-UNABHÄNGIGEN Betrieb. Diese werden abgasseitig an den Rauchfang und zuluftseitig an die Zuluftführung angeschlossen, wodurch der unabhängige Kreislauf der kontrollierten Wohnraumlüftung nicht beeinträchtigt wird.
Beim Ahrens LAF wird die Verbrennungsluft von außen über den Schornsteinkopf und den Ringspalt zur Feuerstätte (Kachel-, Kamin-, Pelletsofen) geleitet. Der Schornsteinkopf ist dabei so ausgebildet, dass sich keine Rauchgase mit dem Frischluftstrom vermengen können. „Die für den Zusatzofen nötige Zuluftführung kann am einfachsten, billigsten und sichersten über die System-Abgasanlage realisiert werden. Hätte man eine raumluftabhängige Feuerstätte, und würde man die Verbrennungsluft vom Raum ansaugen, könnte durch den Unterdruck im Raum (wegen kontrollierter Wohnraumlüftung) Rauch aus dem Ofen in den Raum gesaugt werden. Dies würde Lebensgefahr bedeuten“, so der gew. Geschäftsführer Bmst. Ing. Edmund Drohojowski.

Ahrens klärt auf
Ob Rauchfangkehrer, Hausbesitzer oder Bauherren – irgendwann beschäftigt sich jeder, der ein Passivhaus baut, mit der Deckung des Restwärmebedarfs, auch wenn dieser bei Gebäuden in Niedrigenergiebauweise vergleichsweise gering ist. Oftmals treten dabei Fragen hinsichtlich Funktionsweise eines Zusatzkamins auf. Um dem Abhilfe zu schaffen, stellt Ahrens Schornsteintechnik ab sofort allen Interessierten ein Infovideo zur Verfügung:
http://www.ahrens.at/index.php?option=com_content&view=article&id=41&Itemid=33
Dieses Video geht auf die Funktionsweise des Ahrens LAF ein. Der Ahrens LAF ist das einzige Kaminsystem mit konzentrischer Luft/Abgasführung und W3G-Zulassung sowie zusätzlicher Eignung für Überdruckbetrieb (P1). Dies ist möglich durch das einzigartige isostatische Keramikrohr mit 6cm Muffe.

„Laufend erreichen uns Anfragen von Passivhausbesitzern, wie sie am besten den Restwärmebedarf in ihrem Gebäude decken können. Das ist ein technisch komplexes Thema, mit dem wir uns seit Jahrzehnten beschäftigen. Gerne stellen wir diese Informationen auch öffentlich zur Verfügung, um die Funktion eines raumluftunabhängigen Schornsteins transparenter zu machen. Und ich denke, das ist uns mit dem Produktvideo zum Ahrens LAF sehr gut gelungen“, so Geschäftsführer Mathias Ahrens.

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