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Dieses Video geht auf die Funktionsweise des Ahrens LAF ein.

Der Ahrens LAF ist das einzige Kaminsystem mit konzentrischer Luft/Abgasführung und W3G-Zulassung sowie zusätzlicher Eignung für Überdruckbetrieb (P1). Dies ist möglich durch das einzigartige isostatische Keramikrohr mit 6cm Muffe.

Strom-Alternative? Ja, mit Zusatzofen und Kaminsystem für den raumluftunabhängigen Betrieb.

Ist es nun einmal besonders kalt und es scheint wenig Sonne, wie in diesem Winter, dann kommt es dazu, dass die berechnete Heizlast nicht ausreicht und dazu geheizt werden muss. Oftmals passiert das durch eine mit Strom beheizte Wärmepumpe. Dies birgt jedoch Sicherheitsrisiken bei zB Stromausfällen in sich. Eine effiziente Alternative ist es, sich einen Zusatzofen anzuschaffen. Jede Feuerung benötigt jedoch Luftsauerstoff, wobei es in luftdichten Häusern aber keine Verbindung zwischen Ofen und Raum geben darf.

Deshalb gibt es am Markt speziell geprüfte und zugelassene Feuerstätten für den RAUMLUFT-UNABHÄNGIGEN Betrieb. Diese werden abgasseitig an den Rauchfang und zuluftseitig an die Zuluftführung angeschlossen, wodurch der unabhängige Kreislauf der kontrollierten Wohnraumlüftung nicht beeinträchtigt wird. Beim Ahrens LAF wird die Verbrennungsluft von außen über den Schornsteinkopf und den Ringspalt zur Feuerstätte (Kachel-, Kamin-, Pelletsofen) geleitet. Der Schornsteinkopf ist dabei so ausgebildet, dass sich keine Rauchgase mit dem Frischluftstrom vermengen können.

"Die für den Zusatzofen nötige Zuluftführung kann am einfachsten, billigsten und sichersten über die System-Abgasanlage realisiert werden. Hätte man eine raumluftabhängige Feuerstätte, und würde man die Verbrennungsluft vom Raum ansaugen, könnte durch den Unterdruck im Raum (wegen kontrollierter Wohnraumlüftung) Rauch aus dem Ofen in den Raum gesaugt werden. Dies würde Lebensgefahr bedeuten", so der gew. Geschäftsführer Bmst. Ing. Edmund Drohojowski.