Effizientes Heizen und damit weniger Schadstoffe abgeben. Ein Ziel, das bei einer Rauchfangsanierung vielfach verfolgt wird. Worin genau besteht nun aber der effektive Nutzen für den Sanierer?

In den letzten Jahren merkt man eine Sensibilisierung, vielleicht sogar ein Umdenken, wenn es um Klimaschutz, CO2 Ausstoß und Abbau von Ressourcen geht. Natürlich tragen auch steigende Energiepreise dazu bei. Tatsache ist, dass viele Hausbesitzer, nicht zuletzt auf Empfehlung der Rauchfangkehrer, ihren Schornstein sanieren wollen. Der Kunde hat immer wieder eine gewisse Angst vor diesem Schritt. Wem kann ich vertrauen? Wie lange wird das dauern? Was kostet´s und wird da nicht alles verdreckt? Diese Ängste gehören vielfach der Vergangenheit an. Heutzutage wird eine Sanierung rasch und ohne Schmutz durchgeführt. Zudem gilt eine Schornsteinsanierung als Investition in die Zukunft. Sie bringt Geldersparnis durch niedrigen Energieverbrauch und das freut auch die Umwelt. „Ein schlechter Rauchfang verringert den Wirkungsgrad einer Heizung enorm und das bedeutet unnütze Heizungskosten. Ebenso geht man das Risiko gesundheitlicher Schäden durch austretendes Rauchgas ein. Um all das zu vermeiden, ist eine rechtzeitige Beratung notwendig. Hier arbeiten wir eng mit den österreichischen Rauchfangkehrern zusammen und tauschen uns laufen aus“, erläutert der gew. Geschäftsführer, Bmst Ing. Edmund Drohojowski die möglichen negativen Folgen einer Nicht-Sanierung.

Innovativer Perfektionismus
Je nachdem, in welchem Zustand sich der Rauchfang befindet, werden unterschiedliche Sanierungsvarianten herangezogen. Ob Sanierung mit Keramik, Edelstahlrohren, Kunststoffsystemen, Thermoschale, Innenabdichtung für Herstellung der Betriebsdichtheit oder das Ausfräsen mittels hydraulischen Verfahren von zu kleinen Fangquerschnitten bis hin zur Rauchfangkopferneuerung – das ausgewählte System muss individuell ausgewählt werden. Um auf geänderte Bedingungen der Schornsteinsanierung reagieren zu können, entwickelt sich Ahrens Schornsteintechnik laufend weiter. Und so hat das österreichweit tätige Unternehmen aus Wieselburg das Sanierungs-System ASIS 2000 FU im Programm. Es beinhaltet das in Österreich kondensatdichte Premium-Keramikrohr mit der einzigartigen 6 cm Muffe, umgeben von einer brandbeständigen Dämmstoffmasse. Das bedeutet: Ausbrennsicherheit, Kondensatdichtheit und Säurebeständigkeit.


„Die 8 mm starken Keramikrohre mit der 6 cm tiefen, in einem Stück isostatisch verpressten Verbindungsmuffe, verhindern den Austritt der Kondensate. Das System ist deshalb ohne Hinterlüftung feuchteunempfindlich. In keiner anderen Sanierungsform konnte bisher eine solche Perfektion erreicht werden“, unterstreicht Geschäftsführer Mathias Ahrens die hohe Produktqualität.

 

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