Wenn´s um das Bewerten vom Zustand eines Schornsteins geht, dann macht dem Rauchfangkehrer keiner was vor. Aber auch wenn es um’s Sanieren geht, ist ein Profi gefragt. Hier bringt Ahrens Abhilfe.

In den letzten Jahren merkt man eine Sensibilisierung, vielleicht sogar ein Umdenken, wenn es um Klimaschutz, CO2 Ausstoß und Abbau von Ressourcen geht. Natürlich tragen auch steigende Energiepreise dazu bei. Tatsache ist, dass viele Hausbesitzer, nicht zuletzt auf Empfehlung der Rauchfangkehrer, ihren Schornstein sanieren wollen. Der Kunde hat immer wieder eine gewisse Angst vor diesem Schritt. Wem kann ich vertrauen? Wie lange wird das dauern? Was kostet´s und wird da nicht alles verdreckt? „Ahrens saniert seit über 37 Jahren Schornsteine und ist mit seinem vielseitigen Sanierungsportfolio heute der absolute Marktführer. Weil Professionalität und Sauberkeit selbstverständlich sind. Ohne Schmutz sanieren unsere Profis, damit der Schornstein wieder Zug um Zug Gutes tut. Für Fragen und Anregungen seitens der Rauchfangkehrer stehen wir gerne zur Verfügung“, betont der gew. Geschäftsführer, Bmst Ing. Edmund Drohojowski.

Innovativer Perfektionismus
Je nachdem, in welchem Zustand sich der Rauchfang befindet, werden unterschiedliche Sanierungsvarianten herangezogen. Ob Sanierung mit Keramik, Edelstahlrohren, Kunststoffsystemen, Thermoschale, Innenabdichtung für Herstellung der Betriebsdichtheit oder das Ausfräsen mittels hydraulischen Verfahren von zu kleinen Fangquerschnitten bis hin zur Rauchfangkopferneuerung – weit reicht das Sanierungsportfolio des Schornstein-Spezialisten. Um auf geänderte Bedingungen der Schornsteinsanierung reagieren zu können, entwickelt sich Ahrens Schornsteintechnik laufend weiter. Und so hat das österreichweit tätige Unternehmen aus Wieselburg das Sanierungs-System ASIS 2000 FU im Programm. Es beinhaltet das in Österreich kondensatdichte Premium-Keramikrohr mit der einzigartigen 6 cm Muffe, umgeben von einer brandbeständigen Dämmstoffmasse. Das bedeutet: Ausbrennsicherheit, Kondensatdichtheit und Säurebeständigkeit.


„Die 8 mm starken Keramikrohre mit der 6 cm tiefen, in einem Stück isostatisch verpressten Verbindungsmuffe, verhindern den Austritt der Kondensate. Das System ist deshalb ohne Hinterlüftung feuchteunempfindlich. In keiner anderen Sanierungsform konnte bisher eine solche Perfektion erreicht werden“, unterstreicht Geschäftsführer Mathias Ahrens die hohe Produktqualität.

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