Zu Baubeginn sich bereits auf einen Energielieferanten fix festzulegen? In wirtschaftlich durchwachsenen Zeiten versucht jeder Hausherr, dies zu vermeiden. Ahrens Schornsteintechnik zeigt jetzt auf, wie es möglich ist, heutzutage flexibel zu bleiben.

Der Rauchfangkehrer kennt die Problematik: Jemand entscheidet sich beim Neubau seines Hauses für eine fixe Energieform. Dann ändern sich Förderungen, Energiepreise und andere Umstände und das Switchen auf eine Alternative ist nicht mehr möglich. Was soll der Profi hier nun raten? Besser ist es, bereits im Vorfeld auf Nummer Sicher zu gehen und Vorkehrungen zu treffen. „Wir arbeiten mittlerweile seit mehr als 35 Jahren sehr intensiv mit den österreichischen Rauchfangkehrern zusammen und holen uns hier laufend Feedback vom Markt ein. Immer häufiger wird der Wunsch laut, sich nicht bereits bei Bau auf einen Energieträger festlegen zu müssen. Und hierauf haben wir reagiert. Mit dem ALL-IN-ONE ist der Bauherr für jede spätere Form des Heizens vorbereitet und kann somit selbst entscheiden, wann er mit welchem System heizen möchte. Das spart Geld, bringt Unabhängigkeit und schont die Umwelt“, freut sich der gew. Geschäftsführer Bmst. Ing. Edmund Drohojowski. Das System stellt eine Kombination aus ein oder zwei raumluftunabhängigen konzentrischen LAF-Schornsteinzügen dar, wo zusätzlich ein freier F90-Leerschacht für die Installation der Solarleitungen oder sonstigen Heiztechnikinstallationen zur Verfügung steht. Der Schornstein ist somit auf Sonnenenergie, Holz und Pellets, als auch fossile Brennstoffe ausgelegt. Und das bringt zwei entscheidende Vorteile: auf der einen Seite ein hoher Grad an Unabhängigkeit von bestimmten Energievarianten, andererseits darf sich der Verbraucher über eine individuelle Energie-Mix-Versorgung freuen.

Den Überblick behalten
Wer ein Einfamilienhaus plant, hat meist die Qual der Wahl. Für welches Heizsystem soll sich der Bauherr heute entscheiden? Jede Wahl birgt ihre Vorteile in sich. „Ob Sonnenenergie, Holz und Pellets oder fossile Brennstoffe, für welche Heizform man sich auch entscheidet, der Schornstein muss heutzutage in seiner Funktion flexibel sein und sich an geänderte Bedingungen anpassen. Wer heute noch nicht an Solarenergie denkt, tut dies vielleicht in ein paar Jahren. Und hier soll der Weg dafür frei sein. Laufende Entwicklungen und Forschungen machen es nun möglich, dies von unserer Seite zu gewährleisten“, betont Geschäftsführer Mathias Ahrens die Stärken des neuen Systems.

Technische Raffinesse
Die uneingeschränkte Verwendung des ALL-IN-ONE Kaminsystems ist nicht zuletzt durch das kondensatdichte Premium-Keramikrohr mit der einzigartigen 6 cm Muffe möglich. Ob Holz, Erdgas, Heizöl oder Kohle – Keramik ist für alle Energieformen geeignet. Keramikrohre rosten nicht und sind unempfindlich gegen Säure und hohe Temperaturen. Das heißt: eine Kondensation der Rauchgase ist möglich, ohne dass die Gefahr der Versottung des Kamins besteht.

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