Eine regelmäßige Überprüfung des Rauchfangs durch den Rauchfangkehrer ermöglicht die Früherkennung von sanierungsbedürftigen Anlagen. Ahrens Schornsteintechnik beschäftigt sich seit über 35 Jahren mit den optimalen Möglichkeiten einer Modernisierung von Schornsteinsystemen. 

Ob wir nun über Schornstein, Rauchfänge oder Kamine sprechen, diese regional unterschiedlichen Bezeichnungen stehen für einen der wichtigsten Teile jeder Feuerungsanlage. Um bestehende Abgasanlagen bei Umstellung auf ein modernes Heizsystem dem Stand der Technik anzupassen, ist eine Kaminsanierung in den meisten Fällen unumgänglich. „Ein schlechter Rauchfang verringert den Wirkungsgrad der Heizung enorm. Dies veranlasst den Rauchfangkehrer meist dazu, dem Hausbesitzer eine Sanierung des Schornsteins zu empfehlen. Und das zu Recht. Wir arbeiten seit mehr als 35 Jahren mit den Professionisten zusammen und haben Erfahrung damit, was bei einer zu späten oder versäumten Sanierung alles passieren kann“, warnt Geschäftsführer Mathias Ahrens vor allzu langem Hinauszögern einer Modernisierung.  

Sanierung – aber wie?
Um auf geänderte Bedingungen der Schornsteinsanierung reagieren zu können, entwickelt sich Ahrens Schornsteintechnik laufend weiter. Und so hat das österreichweit tätige Unternehmen aus Wieselburg das Sanierungs-System ASIS 2000 FU im Programm. Es beinhaltet das in Österreich einzigartige kondensatdichte Premium-Keramikrohr mit der 6 cm Muffe, umgeben von einer brandbeständigen Dämmstoffmasse. Das bedeutet: Ausbrennsicherheit, Kondensatdichtheit und Säurebeständigkeit. „Die 8 mm starken Keramikrohre mit der 6 cm tiefen, in einem Stück isostatisch verpressten Verbindungsmuffe, verhindern den Durchtritt der Kondensate in die Dämmstoffmasse. Das System ist deshalb ohne Hinterlüftung feuchteunempfindlich. In keiner anderen Sanierungsform konnte bisher eine solche Perfektion erreicht werden“, unterstreicht der gewerberechtliche GF, Bmst. Ing. Edmund Drohojowski, die hohe Produktqualität.

Keramik auf höchstem Niveau
Das verwendete Keramikinnenrohr trägt die Qualitätsbezeichnung A1N1/A2P1 lt. Europäischer Norm EN 1457 Teil1/2007. Demnach ist das Innenrohr dieser Type auf erhöhte Wasserdampfdurchlässigkeit geprüft. Der k+d Wert befindet sich weit unter 2g/hm2 (nicht mehr als 2g Wasser/Stunde/m2). Es ist somit auch für den Überdruckbetrieb geeignet. Zusätzlich dazu ist beim verwendeten Keramikrohr die Säurebeständigkeit höher als bei herkömmlichen Schamotterohr-Materialien. Aufgrund der sicheren, gegen Feuchtigkeit und Säure unempfindlichen Konstruktion eignet sich Keramik gleichermaßen für Holz, Heizöl oder Erdgas und gewährleistet eine lange Lebensdauer.
In Verbindung mit der einzigartigen 6 cm Muffe erhält man ein einzigartiges Rohr – das Herzstück der Ahrens Keramik-Kaminsysteme für Sanierung und Neubau.

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