Jeder, der einen Schornstein besitzt, muss sich früher oder später mit dem Thema einer Kaminsanierung auseinandersetzen. Aber woher weiß man, dass der eigene Kamin saniert werden muss – und vor allem wann? Ahrens gibt Aufschluss darüber, welche Alarmsignale rechtzeitig zu erkennen und welche Schritte dann zu setzen sind. 

Kaminsanierungen können aus den unterschiedlichsten Gründen nötig sein. Das ist einerseits eine neue Heizungsanlage, die umweltgerecht, ohne Defizite und vor allem energiesparend arbeiten soll. Hier müssen Heizkessel und Kamin perfekt aufeinander abgestimmt werden. Bei bestehenden Anlagen kann es dazu kommen, dass der Kamin aufgrund mangelnder Qualität erneuert bzw. saniert werden muss. Doch welche Anzeichen gibt es dafür?

Bei ersten Anzeichen reagieren
Heutige Heizungsanlagen verbrennen den Brennstoff bei niedrigeren Abgastemperaturen als das alte Anlagen tun. In nichtsanierten Kaminen kann es dabei zur Versottung kommen. Dies bedeutet, dass der in den Abgasen enthaltene Wasserdampf kondensiert und der Kamin durchfeuchtet. Sichtbar wird dies durch unangenehme Kondensatflecken, die in kühlen Bereichen am Dachboden oder in oberen Etagen vorkommen. Ebenso sind Kondensataustritte bei den Kehrtürchen möglich. Um diesen Effekt zu vermeiden, sollte bei einem Heizkesseltausch der Kamin mitsaniert werden. Zusätzlich stellen ein offensichtlich desolater Kaminkopf, Rauchgeruch oder gar Rauchaustritt im Wohnbereich wichtige Alarmsignale dar, auf die rechtzeitig reagiert werden sollte. Abbröckeln von Mauerwerk im Innenbereich, poröser Verputz aufgrund von Kondensatschäden und Absplitterungen des Materials bei Rohrkaminsystemen zählen dabei zu Merkmalen, die auf den ersten Blick eventuell nicht ersichtlich sind.

„Vor allem bei schwer erkennbaren Signalen ist der Hausbesitzer oft überfordert. Hier ist ein Spezialist für Schornsteinsanierungen gefragt. Die Kunden erkennen immer häufiger und rascher die Wichtigkeit des Themas und reagieren rechtzeitig. Und sie vertrauen dabei vielfach auf den Marktführer Ahrens. Nicht umsonst dürfen wir uns über mehr als 200.000 sanierte Schornsteine freuen“, bemerkt der gewerberechtliche Geschäftsführer, Bmst Ing. Edmund Drohojowski, einen Wertewandel in der Gesellschaft.

 

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