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Wegen Straßensperren aufgrund des heftigen Schneefalls der letzten Tage sind nach wie vor tausende Menschen in Kärnten und Osttirol von der Außenwelt abgeschnitten und müssen derzeit ohne Strom und Heizung auskommen. Doch welche präventiven Maßnahmen gäbe es hier? In genau diesen Situationen zeigt sich die Notwendigkeit einer alternativen Energiequelle.

Strommasten kl


5.000 Haushalte in Kärnten und 11.500 in der Steiermark ohne Energieversorgung – das sind nur zwei der aktuellen Zahlen, die uns in den letzten Tagen erschüttern. Unwetterkapriolen wie Sturm, Schnee und Eis legen Fernwärmeheizwerke und Stromversorgungen für die Heizungen lahm. Hier ist der Kamin oft die einzige Möglichkeit, auf die man sich verlassen kann, um Wärme in die eigenen vier Wände zu bringen.

„Aufgrund der Unabhängigkeit von Energielieferanten bringt ein Zusatzofen für den Hausbesitzer eine Eigenständigkeit, die ihm im Notfall lebensnotwendige Wärme bietet. In Zeiten wie diesen lässt sich die riesengroße Gefahr ansatzweise erahnen, der tausende Österreicher täglich ausgesetzt sind – ohne sich dessen bewusst zu sein und das ist das Heimtückische", warnt der gew. Geschäftsführer Bmst. Ing. Edmund Drohojowski.

Kosteneinsparung vs. Sicherheit

Der Wert eines Kamins beträgt rund 1 Prozent der Bausumme und stellt damit verhältnismäßig geringe Erstinvestitionen zur gesamten Energieversorgung dar. „Nur mit dem Einbau oder den Erhalt eines Kamins behält der Mieter oder Bauherr über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes die Sicherheit, sich vor Ausfällen der zentralen Energieversorgung zu schützen. Wir bekommen häufig zu hören, dass ein solcher Notfall zu selten vorkomme, als dass man überall präventiv einen Vorsorgekamin (Notkamin) einbauen müsse. Aktuelle Katastrophen zeigen, dass dem nicht so ist. Wir setzen seit über 35 Jahren auf Bauqualität und Sicherheit beim Wohnen. Jede Wohnung muss in Krisensituationen bzw. bei Störfällen auch unabhängig von der Zentralheizung beheizbar sein", fordert Geschäftsführer Mathias Ahrens.

Erfahren Sie mehr über Möglichkeiten einer sicheren Wärmeversorgung:
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04. Februar 2014

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